Zum Hauptinhalt springen
Menü

Mo' Blow

Als „eine der heißesten Club Bands“ (Berliner Zeitung) heizen Mo’ Blow mit ihrer Mischung aus Jazz, Funk und Soul dem Publikum ein: „Party, nicht mit Allerweltsgrooves, sondern mit Anspruch“, schrieb die Süddeutsche Zeitung.

Die vier Berliner haben den Groove im Blut und überraschen mit einer frischen Kombination aus dem Sound der heißen siebziger Jahre mit den aktuell drängenden Klängen. Nicht minder überzeugend sind die Soli - kein Wunder bei dem großen musikalischen Spektrum, das die Bandmitglieder jeweils einbringen.

Vor allem aber sind es die vielen überraschenden Details, die den Charakter des in zehn Jahren gewachsenen unverwechselbaren Mo’ Blow-Sounds ausmachen: Das sind die jungen deutschen Wilden! Mit fetten Grooves, erdigen Sounds und treibenden Rhythmen sorgt Mo' Blow auch international mehr und mehr für Furore.

Veröffentlichungen

Live In Berlin
Mo' Blow - Live in BerlinCD / digital Felix Falk saxes, didgeridoo, perc Matti Klein rhodes Tobias Fleischer bass André Seidel drums Special Guests: Pat Appleton vocals (02) Adam Bałdych violin (03) Franz Bauer vibraphone (05) Nils Landgren vocals, trombone (06 & 10) Kacper Smoliński harmonica (08) „Das war das Beste, was ich je gehört habe. Diese Energie und Spielfreude waren fantastisch. Teamgeist, Können, Spielwitz und jede Menge Eier! Danke und bitte macht das wieder, live und auf CD!“ Euphorische Kommentare wie diese erreichen Mo' Blow von ihren Jazz-Funk infizierten Fans aus aller Welt. Und selbst das deutsche Feuilleton taut nach ihren Konzerten auf: „Party! Nicht mit Allerweltgrooves, sondern mit Anspruch. Die Jungs haben Power!“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. Seit gut zehn Jahren sind die vier Jungs von Mo' Blow nun auf ihrer Mission „For Those about to Funk“. Alleine seit ihrem gleichnamigen ACT-Debüt 2011 haben sie weit über hundert Konzerte gespielt und dabei mehr als 20 Länder bereist, von den amtlichen Clubs des deutschsprachigen Raums über die baltischen Länder, die Ukraine und Russland bis nach Malaysia und China. Gerade eben traten sie beim Jarasum Jazz Festival in Korea auf – vor tausenden begeisterter Zuschauer. „Waaahnsinn! Was für eine unglaubliche Stimmung. Unser Besuch in Korea kommt definitiv ins Mo' Blow Best-of Verzeichnis“, schwärmt Saxophonist Felix Falk. Die Auftritte dieser Ausnahme-Band zeigen, dass man auch mit instrumentalem Jazz-Funk die Menge elektrisieren kann. Felix Falks markante und coole Saxophon-Hooklines, Matti Kleins wummerndes Killer-Rhodes, Tobias Fleischers fetter Bass und André Seidels präzises, immer treibendes Schlagzeug, kurz: Mo' Blows spieltechnische Meisterschaft ist das eine, was die Zuschauer begeistert. Genau wie das auf der Bühne erworbene Gespür für die richtige Dramaturgie. Dazu kommt aber noch die bedingungslos gute Laune, die mitreißender Spielfreude und die unbegrenzte Lust und Fähigkeit, auf musikalische Ideen der anderen einzugehen. Nach drei Studioalben war die Zeit nun also definitiv reif für Mo' Blow live. Aufgenommen in ihrem Wohnzimmer in Berlin, dem A-Trane. „Türen schließen. Abfahrt!“ lautete die Devise. Und mit einem Reißer mit dem bezeichnenden Titel „Slingshot“ geht die wilde Fahrt los….und endet nach über einstündiger Rundreise durch das Mo' Blow Oeuvre der letzten zehn Jahre mit dem hochenergetischen Titeltrack ihres letzten Studioalbums „Gimme The Boots“. Dass sich auch in der Musikerszene herumgesprochen hat, was bei Mo' Blow abgeht, davon zeugen die illustren Gäste, die bei der Party im A-Trane hereingeschneit sind. Allen voran Mo' Blow-Produzent Nils Landgren, der mit seiner Funk Unit einst den Startschuss für europäischen Funk gab und mit seinem Red Horn bis heute einheizen kann wie kein zweiter. Von der ACT-Familie stieß außerdem der Geiger Adam Bałdych dazu, der mit seinem Instrument in kürzester Zeit völlig neue Felder erschlossen hat, vom Crossover bis eben in den Soul und Funk. Extravagante Sounds steuern zudem Franz Bauer am Vibraphon und Kacper Smoliński an der Mundharmonika bei. Und dann ist da auch noch Pat Appleton, als Frontfrau von DePhazz seinerzeit gewissermaßen die Mutter des deutschen Funk-Jazz. Für sie und ihren perfekt ins Programm passenden Song „No Particular Way“ machen die vier erstmals eine Ausnahme von ihrem bislang streng instrumentalen Konzept. Und natürlich für ihren alten Freund Nils Landgren, wenn er hier eine sensationell energetische Version von Adeles „Rolling In The Deep“ singt. Mit „Live in Berlin“ löst Mo' Blow einmal mehr das Versprechen ein, „eine der „heißesten Club Bands“ (Berliner Zeitung) zu sein.Credits: Recorded live at A-Trane (Berlin) by Martin Offik, August 11 - 15, 2015 Live mix by Jonas Hinz. Recording assistance by Ralph Grässler. Edited and mixed by Martin Offik at Schumann&Bach, Berlin Mastered by Andreas Balaskas at Masterlab, Berlin

17,50 €*
Gimme The Boots
Mo' Blow - Gimme The BootsCD / digital Felix F. Falk saxes, didgeridoo, perc Matti Klein rhodes Tobias Fleischer bass André Seidel drumsImmer mehr junge Musiker aus Deutschland, vorzugsweise im Jazz sozialisiert, entdecken mit Funk und Soul den Reiz von fetten Grooves, erdigen Sounds und treibenden Rhythmen. Nachdem der Schwede Nils Landgren mit seiner Funk Unit seit 20 Jahren für die europäische Visitenkarte des Funk sorgt, darf man jetzt wieder einmal Vertreter der ACT-Reihe „Young German Jazz“ zu den Vorreitern der nachwachsenden Generation rechnen: Das Berliner Quartett Mo’ Blow überraschte mit seinem knackigen ACT-Debüt „For Those About To Funk“ bereits vor zwei Jahren die Szene. „Party, nicht mit Allerweltsgrooves, sondern mit Anspruch“, schrieb die Süddeutsche Zeitung, andere lobten Zeitlosigkeit und Vielschichtigkeit des Albums. Neben guten Kritiken gab es auch den Sieg beim „Future Sounds“ –Wettbewerb der Leverkusener Jazztage. Für die Jury war klar: „Mo' Blow zaubern ein mörderisch groovendes Funk-Feuerwerk auf die Bühne“. Dass Mo’ Blow wirklich die gelungene Kombination aus dem Sound der heißen siebziger Jahre mit den aktuell drängenden Klängen ist, beweist nun umso mehr das neue Album „Gimme The Boots“. Hochenergetisch geht schon die Startnummer „Call Me Milroy“ in Kopf und Beine, eingeleitet von den Slap-Sounds, coolen Phrasen und nachhallenden Läufen des Saxophons von Mo’ Blow-Gründer Felix Falk und vollendet von einem perkussiven Kracher-Solo von Matti Klein am Fender Rhodes. Lässig und leicht gleitet das markante Thema von „Winter Came Early“ vorüber, nervös getrieben die Shouts von „Papa‘s Pancakes“. Sonorer Soul, ganz minimalistisch, dafür umso mehr „good vibrations“ erzeugend, dominiert bei „Ray“. Purer Funk mit geslapptem Bass von Tobias Fleischer und schnellen, scharfen Synkopen der gesamten Band bringt „Slingshot“ zum Kochen. Für Mo’ Blow pur haben sich die vier bei „Gimme The Boots“ entschieden: Man verzichtete auf – durchaus willige – Gaststars, alles entstammt den eigenen Kraftmaschinen, einschließlich der zwölf, allesamt selbst komponierten Titel. Der in zehn Jahren gewachsene unverwechselbare Gruppensound kommt so eindrucksvoll zur Geltung. Es wird eine musikalische Energie eingefangen, die sich die Gruppe in hunderten Konzerten im In- und Ausland über Jahre erspielt hat. Nicht minder überzeugend sind die Soli – kein Wunder bei dem großen musikalischen Spektrum, das die vier Bandmitglieder jeweils einbringen. Vor allem aber sind es die vielen überraschenden Details, die den Charakter des Mo’ Blow-Sounds ausmachen: der atmosphärische Perkussions-Einstieg auf „Sunsqueezed“, das Didgeridoo bei „Gimme The Boots“ oder das wild wirbelnde Intro von André Seidel bei „Headbutt“. Die Mischung macht’s. Da konnte auch Funkmaster Nils Landgren nicht widerstehen: Wie schon beim ACT-Debüt fungierte er als Produzent. Zusammen ergibt das ein dynamisches, mitreißendes, einfach Laune machendes Album. Die jungen deutschen Wilden – mehr und mehr sorgen sie international für Furore. 

17,50 €*
For Those About To Funk
Mo' Blow bringt Energie in den Jazz mit dynamischen Auftritten und Club-Vibes. Mit Saxofon, Posaune, Gitarre und Gesang in einer elektrisierenden Mischung.

17,50 €*

Konzerte