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Klaus Paier - Asja Valcic

Das Duo besteht aus dem österreichischen Akkordeonisten Klaus Paier und der kroatischen Cellistin Asja Valcic, die seit 2009 gemeinsam musizieren. Ihre Musik verbindet Jazz, Tango und klassische Elemente, wobwi die Instrumente in einem intensiven Dialog zueinander stehen. Paier bringt dabei seine Virtuosität und rhythmische Vielfalt am Akkordeon ein, während Valcic das Cello mit expressiver Tiefe und kraftvoller Dynamik spielt. Gemeinsam haben sie mehrere Alben veröffentlicht, darunter A Deux und Timeless Suite. Das Duo gilt als eines der kreativsten Projekte an der Schnittstelle zwischen klassischer Musik und Jazz.

Veröffentlichungen

Vision for Two - 10 Years
Klaus Paier & Asja Valcic - Vision for Two - 10 YearsCD / digital Klaus Paier accordion & bandoneon Asja Valcic cello Seit zehn Jahren machen der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic im Duo Musik, die Publikum wie Kritik begeistert: „Atemberaubend“ urteilt zum Beispiel Der Spiegel, ein „packendes Zusammenspiel“ hört der britische Guardian. Vier vielfach preisgekrönte Alben haben die beiden in dieser Zeit eingespielt. Die Reise begann 2009 mit dem Debüt „À Deux“, seitdem machen Paier und Valcic die Kombination Akkordeon-Cello zu einem unvergleichlichen Klangerlebnis. Schon die Titel ihrer zurückliegenden Alben verraten, welcher musikalischen Zutaten sich die in Österreich lebenden Musiker für ihrer Tonkunst bedienen: 2013 setzten sie ihren gemeinsamen Weg mit „Silk Road“ fort, es folgte „Timeless Suite“ (2015) und mündete in die opulenter im Quartett angelegten „Cinema Scenes“. Stets ist der Klang ihr Ausgangspunkt, das seidige und geschmeidige, in der Tongestaltung klassische Spiel, das ihre Musik zeitlos macht. Dazu kommt mehr und mehr der vom Augenblicks- und Freiheitsgedanken des Jazz getragene Spirit und die enorme, fast filmische Bildhaftigkeit ihrer Stücke. Und so ist auch der Titel ihres neuen Albums selbstredend: „Vision for Two - 10 Years“ steht für eine Bestandsaufnahme, aber auch für die fortwährende Neuerfindung und den Ausblick dieses visionären Duos. Der Titeltrack breitet gleich zum Einstieg alle Errungenschaften aus: Das Akkordeon führt mit reinem Klang und in stetem Fluss die Motive ein. Das Cello nimmt sie auf und führt sie weiter in einen dramatischen, elegischen Bogen. Ein Zwischenspiel ändert den Tonfall, der Rhythmus beschleunigt, südosteuropäische Klänge mischen sich dazu. Eine jazzige Improvisation nimmt diese musikalischen Gedanken auf und führt zum Höhe- und Schlusspunkt des Stückes, der das Thema wieder aufgreift. Gleich darauf führt das Cello mit einem praktisch aus dem Nichts kommenden Vorspiel und kontrapunktischen Zerlegungen in das zweite Stück „Moment of Lightness“ ein, den das Akkordeon zum Wechselspiel aufgreift. Das Album nimmt seinen weiteren, in den Bann ziehenden Lauf. Paier und Valcic laden den Hörer ein, tief in eine vielschichtige wie faszinierende Klangwelt einzutauchen. Man hört „Vision for Two“ nicht nur die zehnjährige Vervollkommnung dieses Zusammenspiels, sondern auch eine viel längere Vorgeschichte an. Beide, Paier wie Valcic, kommen ja aus der Klassik. Klaus Paier studierte in Klagenfurt bei Rudolf Pillich, doch schon seit dem zehnten Lebensjahr schrieb er eigene Stücke und suchte seine eigene Tonsprache. „Da bin ich im Studium relativ bald beim Jazz gelandet“, erinnert er sich. Die großen Jazz-Komponisten von Ellington und Basie bis zu Monk und Mingus, waren frühe Inspirationen. Immer mehr Einflüsse saugte er auf und verschmolz alles zu seinem unverwechselbaren eigenen Personalstil, auf der Suche nach einer universellen, sich stets weiterentwickelnden Klangsprache. Immer vom Klang ausgehend hat sich der Visionär Paier auch schon früh mit der „Hardware“ beschäftigt. Nachdem er seine Akkordeons und Bandoneons stets verbesserte und umbaute, um dem Instrument „das Schnaufen auszutreiben“ und es noch direkter, leichter und variabler spielbar zu machen, hat er nun ein komplett selbst konstruiertes Akkordeon mit perfekten Klangeigenschaften und Einzeltonerweiterung bauen lassen, das den passenden Namen „Passion“ trägt und auf „Vision for Two“ zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Die gleiche Leidenschaft bringt Asja Valcic mit. Nach ihrer klassischen Ausbildung in Zagreb, Detmold und am Tschaikowsky Konservatorium in Moskau startete sie eine preisgekrönte Karriere als Solistin. Doch auch sie führte die Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten über die Klassik hinaus. 2004 wurde sie Gründungsmitglied des, durch ein Projekt von Klaus Paier zusammengefundenen, radio.string.quartet.vienna, dessen stilistische Grenzgänge sie durch die Zusammenarbeit mit Jazzern wie dem Geiger Adam Bałdych und dem Pianisten Iiro Rantala (in dessen String Trio sie nach wie vor spielt) immer mehr in Richtung Improvisation ausbaute. So nimmt sie ebenso wie Paier dank der Kombination ihrer herausragenden klassischen Technik mit der Liebe zur stilistischen Offenheit und dem freien Spiel eine von internationalen Medien attestierte Ausnahmestellung an ihrem Instrument ein. Die Stücke auf „Vision for Two“ belegen die einmaligen kompositorischen, kreativen wie gestalterischen Qualitäten dieses traumwandlerisch agierenden Duos. „Straight Thirteen“ groovt mit seiner vom vibrierenden ungeraden Takt aufgeladenen repetitiven Hookline. Melancholisch-dramatisch ertönt „Angela“, „Hidden Thread“ dagegen ist impressionistisch gefärbt und „A Love’s Delight“ greift südamerikanische Elemente auf. Während sich Valcic mit „Dans l‘esprit de Debussy“ vor Debussy verneigt, hat Paier mit „Mozart Incognito“ eine swingende Hommage an einen anderen Meister der abendländischen Kunstmusik komponiert. Bevor das Album mit der Bandoneon-Ballade „El Alba“ schließt, verrät der Titel eines mit perkussiven Elementen spannungsvoll verdichteten Jazz-Latin-Blues, in welcher Phase sich Paier und Valcic nach zehn Jahren sehen: „Moving On“. Beide haben mit ihrer Vision vom Zusammenspiel zu zweit Außerordentliches erreicht – und noch viel vor. Credits: Recorded by Christoph Burgstaller Mixed by Christoph Burgstaller Mastered by Klaus Scheuermann Produced by Klaus Paier & Asja Valcic

17,50 €*
Cinema Scenes
Paier Valcic Quartet - Cinema ScenesCD / digital Klaus Paier accordion, bandoneon Asja Valcic cello Stefan Gfrerrer bass Roman Werni drums & percussion„Eine universale Kammermusik, zu der uns alle Vergleiche fehlen“, nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das, was der Akkordeonist Klaus Paier und die Cellistin Asja Valcic machen, „zum Weinen schön“ titelte die Süddeutsche Zeitung über einer Konzertkritik. Nur zwei der vielen begeisterten Stimmen zu ihrem einzigartigen, seit 2009 bestehenden Duo-Projekt. Haben doch beide jeder für sich die Rolle ihrer Instrumente im Jazz neu definiert. Paier mit einer ganz eigenen, jahrelang verfeinerten Spieltechnik, für die er sich sogar eigene Akkordeons bauen ließ. Valcic mit einer unerhörten Dynamik, in der sich klassische Präzision mit groovender Wucht paart. In ihren Kompositionen verweben sie Klassik und Jazz, Blues und Tango, Musette und Modern Music zu unverwechselbaren, eigenen Klangbildern, mal eher minimalistisch, mal fast schon sinfonisch. Wie die Titel ihrer Alben andeuten, waren es großangelegte Road Movies („Silk Road“), zeitlos („Timeless Suite“), stets sinnlich und bildhaft. Dieser Bilder- und Farbenreichtum steht nun bei Paiers und Valcics neuem Album ganz im Mittelpunkt: Auf „Cinema Scenes“ gießen sie zum einen Eindrücke aus der Betrachtung einiger Kinofilme in Töne, vor allem aber eigene visuelle Ideen. Weil das auch musikalisch nach der großen Leinwand schreit, wird das Duo aufgestockt: Paier holte die Gefährten seine Trios, Stefan Gfrerrer am Kontrabass und Roman Werni an Schlagzeug und Perkussion, mit an Bord. Im Quartett bekommen die vor dem geistigen Auge abrollenden Filmsequenzen noch mehr Fundament und Abwechslung.Das beginnt mit Asja Valcics „Synchronisation“, das den Begriff in seiner filmisch-musikalischen Doppeldeutigkeit aufnimmt: Zunächst erklingen getrennten Stimmen der Instrumente, bevor sie sich in einen klaren Takt einfinden und in ihren eigenen Sprachen übereinander legen.Natürlich nehmen uns „Cinema Scenes“ auch, wie es sonst nur das Kino kann, mit auf Reisen. Mal nur kurz in den Garten – zu „Le Jardin“, wo eine unwiderstehliche Melodie uns zum Träumen bringt -, mal hinaus in die Welt: Orientalisches Flair schlägt einem bei Klaus Paiers „Safran“ entgegen. Oder es geht nur auf eine kurze, dramatisch gebrochene Wanderschaft wie in „Inspired Tale“. Und wie im Film wird auch hier die ganze Palette der Gefühle und Gedanken evoziert. Verwirrung, Unruhe und bitter-süße Melancholie etwa im hier rasant beschleunigten „Griet’s Theme“ von Alexandre Desplat aus „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“. Alles von nostalgischer Sehnsucht über betroffenes Schweigen und zorniges Aufbegehren bis zu triumphierender Freude im vierteiligen Titelstück, das mit einem Arrangement von Lennie Niehaus‘/ Clint Eastwoods „Doe Eyes“ aus dem Film „The Bridges of Madison County“ beginnt und diese melodramatische Szenerie dann mit Paier eigenen Ideen fortsetzt. Alles meisterhaft von den vier Musikern in Szene gesetzt, mit virtuosen Melodieführungen wie Begleitungen und mitreißender Rhythmik von lateinamerikanischen Elementen (in „Hesitation“) bis zum federnden Jazzbesen-Tanz („Griet’s Theme“).Einen großen dramatischen Bogen zeichnet dieses Album, und auch in den einzelnen Stücken ist es die Spannung, die „Cinema Scenes“ auszeichnet und mit dem Kino verbindet. Besonders in Asja Valcics nervösem, wild hin und her mäandernden Stop-and-Go-Stück „Rush“ und im finalen „Ricochet“. Wer bei diesem Titel, der ja auf Deutsch „Aufprall“ bedeutet, an einen Krimi denkt, liegt nicht falsch. Da entwickelt sich ein richtiger Action-Plot, vom perlend trägen Beginn wie unter glühender Mittagssonne, bevor sich die Handlung beschleunigt, bis hin zum happy ending.Das Stück trifft ins Schwarze, wie die ganzen „Cinema Scenes“. Großes Kino.Credits:Produced by the artists Recorded by Christoph Burgstaller at Step/Völkermarkt, January 2017 Mixed by Christoph Burgstaller Mastered by Klaus Scheuermann The Art in Music: Cover art by Allen Jones, untitled 81 (Lady Mirror), 1981, ACT Art Collection

17,50 €*
Timeless Suite
Klaus Paier & Asja Valcic - Timeless SuiteCD / digital Klaus Paier accordion, bandoneon Asja Valcic cello BACH, JAZZ UND TANZAkkordeon trifft auf Cello. Bereits seit 2008 machen Klaus Paier und Asja Valcic gemeinsam Musik und haben ihr Zusammenspiel in über 200 Duo-Konzerten zur Meisterschaft gebracht. Als Ihr Debüt-Album „À Deux“ im Jahre 2009 erschien, traute man seinen Ohren nicht: So selten die Besetzung, so ungewöhnlich sind auch die Klänge, die die beiden ihren Instrumenten entlocken. Ist es Jazz, Klassik oder Weltmusik? Alt? Neu? Crossover? Zeitlose, intensive, immer wieder überraschende Musik, die nicht auf einen Nenner zu bringen ist, heißt die Antwort. „Eurojazz vom Besten“ (KulturSPIEGEL), „eine kammermusikalische Reise, die keine Genregrenzen kennt“ (Concerto, AT) „ästhetisch vollendet“ (Jazz thing) mit „Energie, Emotion und einer guten Portion Humor“ (Akkordeon Magazin), ein glückliches Fest“ (Rondo), das „auf unspektakuläre Weise außergewöhnlich“ (Die Zeit) ist – all das und noch viel mehr präsentieren Paier und Valcic auch auf ihrem dritten Album „Timeless Suite“. Die Suche nach dem perfekten Klang von Akkordeon und Bandoneon hat Klaus Paier zu einer völlig eigenen und einzigartigen Spieltechnik geführt, die sein Instrument atmen lässt, ihm Raum verschafft und ihm damit konkurrenzlose stilistische wie improvisatorische Freiheit verschafft. Neben Akkordeonvirtuosen wie Richard Galliano und, in letzter Zeit, Vincent Peirani gehört auch der Österreicher zu den Protagonisten, die ihr Instrument jenseits aller Volksmusik-Klischees populär gemacht haben. Paier: „Das Akkordeon war und ist ein Instrument verschiedener Kulturen. Es besitzt eine ganz eigene musikalische Sprache und Ausdrucksstärke. Wenn man diese Klangvielfalt ausschöpft, die folkloristischen Wurzeln und vor allem seine eigenen dabei nicht vergisst, dann kann dies eine große Faszination ausüben. Nicht nur auf mich, sondern auch auf das Publikum.“ In Asja Valcic hat Paier eine kongeniale Mitspielerin gefunden. Mit „sagenhaftem Variantenreichtum“ spielt sie ihr „Cello, das wie ein Kontrabass marschieren kann“ (KulturSPIEGEL). In Kombination schafft das traumwandlerisch spielende Gespann „eine eigenwillige Schönheit, zu der uns alle Vergleiche fehlen. Energisch atmende Kammermusik, in der Komposition und Improvisation faszinierend verlinkt sind“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Auf „Timeless Suite“ akzentuieren Paier und Valcic ihre Verwurzelung in der abendländischen Kunstmusik. Back to the roots: „Wir sind ja beide ursprünglich klassisch studierte Musiker. Asja war in der Klassikwelt noch tiefer verwurzelt als ich. Sie hat vor unserer gemeinsamen Zeit bereits unter großen Dirigenten wie Zubin Mehta und Kazushi Ōno gespielt. Diese Vergangenheit stellen wir wieder etwas mehr in den Vordergrund.“ Dafür suchten sie sich einen ganz speziellen Ort aus: das Stift Ossiach. Das bereits im 11. Jahrhundert gegründete Benediktinerstift in Kärnten ist aufgrund seiner besonderen Akustik und inspirierenden Atmosphäre seit jeher ein Mekka für Kammermusik. Die Suite ist der große Rahmen für die neue Einspielung: eine musikalische Form, die aufeinanderfolgende Stücke, meistens Tänze, beinhaltet. 11 Tänze bzw. tanzverwandte Themen haben Paier und Vlacic für das Album zusammengetragen. Eigenkompositionen wie auch klassische Werke, die weiterentwickelt und improvisatorisch angereichert werden. Jazz oder Tango, Walzer oder Barockmusik fließen ganz selbstverständlich und tänzerisch leicht zusammen. Für sein Stück „Incontro Con Stravinsky“ verwendet Paier beispielsweise Igor Stravinskys Ballett-Musik „Pulcinella“, die auf die italienischen Barock‐Komponisten Pergolesi und Gallo zurückgeht. Bei Valcic wiederum ist die Musik Johann Sebastian Bachs eine prägende Inspiration, insbesondere in ihrer Bearbeitung von „Sarabande“ aus der Bach-Suite No. 5 in C-Moll für Cello. Auch das für Bandoneon und Cello komponierte „Maestoso & Melodioso“ und das temperamentvolle „Saskia’s Dance“, in dem ein Part von Bachs Toccata und Fuge in d-Moll zitiert wird, sind von dem großen deutschen Komponisten beeinflusst. Die Liebe zu Bach geht bei Valcic weit zurück: „Mit ihm kam ich als klassische Cellistin sehr früh in Berührung. Bereits mit zehn durfte ich mich an der 1. Suite für Cello solo versuchen. Mit 14 Jahren bekam ich dann eine Schallplatte des russischen Pianisten Sviatoslav Richter mit den gesamten Präludien & Fugen des Wohltemperierten Klaviers. Ganze Nächte habe ich mit dieser wunderbaren Musik verbracht! Seit damals ist diese Musik ein fixer Bestandteil meines musikalischen Bewusstseins, aus dem ich beim Komponieren und Improvisieren schöpfe. Neben der Harmonik ist vor allem die Rhythmik eine durchaus dem Jazz verwandte Komponente. Die Musik Bachs groovt enorm und das macht ihn zum zeitlosesten Komponisten der Musikgeschichte!“ Für die balladesken Stimmungen zwischen den Tänzen der Suite sorgen „Inside A Flower“ und „Amelie’s Fairy Tale“. Mit „Vocalmente“ erklingt ein langsamer Tango. Jazzig wird es bei „Green Rondo“, das auf Dave Brubecks Klassiker „Blue Rondo A La Turk“ zurückgeht. „Timeless Suite“ verbindet vergangene Epochen mit der Gegenwart in einer unverwechselbaren Sprache. Neugier und Mut sind die herausragenden Tugenden, die die beiden abenteuerlustigen Klangraumforscher zu einer kongenialen Allianz vereint. Ein aufregender Tanz, von dem man hofft, dass er nie zu Ende geht.Credits: Produced by the artists Recorded by Christoph Burgstaller at Carinthische Musikakademie Stift Ossiach, Feb. 23 - 25, 2015 Mixed by Christoph Burgstaller. Mastered by Klaus Scheuermann Oblivion recorded live at the Intern. Accordion Festival Vienna, Feb. 22, 2014

17,50 €*
Magic Moments 6 "In The Spirit of Jazz"
70 Minuten bestes Jazz-Infotainment durch das aktuelle ACT-Angebot zum Sonderpreis.

4,90 €*
Silk Road
Klaus Paier & Asja Valcic erschaffen mit Akkordeon und Cello faszinierende Klangreisen – einzigartig und harmonisch.

17,50 €*
À Deux
„Atemberaubend: herbsüße Akkordeonklänge und ein Cello, das wie ein Kontrabass marschieren kann. Eurojazz vom Besten.“ SPIEGEL"CD des MONATS "in STEREO und FONOFORUM

17,50 €*

Konzerte