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Jacob Karlzon

Der in Schweden geborene Jazzpianist ist bekannt für seine Mischung aus Jazz, Rock und elektronischen Elementen. Er hat eine beeindruckende Karriere sowohl als Solokünstler als auch als Leiter seines eigenen Trios aufgebaut und zahlreiche Alben veröffentlicht, darunter das international gefeierte "More". Karlzons Musik zeichnet sich durch virtuose Technik, dynamische Improvisationen und eine Vorliebe für kraftvolle Melodien aus. Er hat mit Künstlern wie Viktoria Tolstoy
zusammengearbeitet und wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem schwedischen Jazzpreis "Jazzkatten". Jacob Karlzon gilt als eine der führenden Figuren des modernen skandinavischen Jazz und beeindruckt durch seine genreübergreifende Musikalität.

Veröffentlichungen

Romantic Freedom - Blue in Green
Various Artists - Romatic Freedom - Blue in GreenCD / digitalAls Siggi Loch 1992 ACT gründete, war seine Leitlinie, eine Plattform und einen Kom pass für den neuen, die alten Genregrenzen sprengenden Jazz zu schaffen, wie er sich insbesondere in Europa entwickelte. Wegen seiner Liebe zur Klaviermusik standen hier von Anfang an besonders die Pianisten im Fokus, die in der Reihe „Piano Works“ präsentiert wurden. Schon bald darauf erkannte die bedeutende britische Tageszeitung „The Guardian“: „ACT ist auf einer Mission, der Welt Europas aufstrebende Jazzpianisten vorzustellen.“ 2006 erschien gewissermaßen eine Quersumme dieser Labelmission: „Romantic Freedom“, eine Zusammenstellung mit Soloaufnahmen von zwölf herausragenden, ACT verbundenen Pianisten. Vierzehn Jahre später ist es jetzt höchste Zeit für eine neue Bestandsaufnahme, mit „Romantic Freedom – Blue in Green“. Dass „Blue in Green“ aus Miles Davis‘ bahnbrechendem „Kind of Blue“-Album von 1959 den Namenspatron für diese Quintessenz der aktuellen Piano-Szene abgibt und gleich zu Anfang in der schillernden Version von David Helbocks Trio „Random Control“ erklingt, ist kein Zufall: Das refrainlose, modale, von der Harmonik wie Timing revolutionär variable Stück wurde zur Blaupause für experimentelle improvisatorische Exkurse. Nicht nur dafür gibt es hier das Motto vor, es steht als lyrischstes Stück von „Kind of Blue“ auch wieder für die balladeske Seite des Klavierjazz, für „Romantic Freedom“ eben. Fast zwangsläufig folgt deshalb „Believe, Beleft, Below“ des Esbjörn Svensson Trios, ein bewegender Geniestreich, der heute fester Bestandteil des „Great European Songbooks“ ist. Kurz vor Schluss des Albums erklingt sozusagen eine Reprise auf den großen Erneuerer des europäischenJazz, mit Iiro Rantalas Hommage an Svensson: „Tears For Esbjörn“. Waren 2006 ausschließlich Solostücke vertreten, bilden auf Rom antic Freedom – Blue in Green“ Trioaufnahm en das Gerüst: Die neoromantische Finesse eines Michael Wollny Trios bei „Little Person“, das moderne Fusion-Gewand der „Bubbles“ des Jacob Karlzon Trios, das unverwechselbare Klangbad aus Stakkato und Legato des unermüdlichen Klavier-Pioniers Joachim Kühn mit seinem „New Trio“ bei „Sleep On It“, das Verschmelzen kammermusikalischer und freier Improvisationstraditionen beim Carsten Dahl Trio auf „Sailing with No Wind“, oder der ätherische-sphärische Umgang mit dem Filmmusik-Klassiker „The Windmills of Your Mind“ von Jan Lundgrens „Mare Nostrum“-Trio mit Paolo Fresu und Richard Galliano, all das alles ist Ausdruck und Beweis des enormen Aufschwungs und der kreativen Vielfalt der klassischen Klaviertrio-Besetzung. Aber auch die Duette von Michael Wollny & Nils Landgren (mit ihrer hinreißenden Version von Stings „Fragile“), von Leszek Możdżer & Lars Danielsson („Praying“) oder von Bugge Wesseltoft & Henning Kraggerud (mit dem das Album in vollendetem Schönklang abschließenden „Last Spring“) belegen, dass der europäische Jazz sich zur „Musique Actuelle“ entwickelt hat, die in der Gleichzeitigkeit nahezu aller Musiken der Welt neue ästhetische Positionen findet, und deren Pianisten das ganze Klangspektrum ihres Instruments nutzen. Dazu passt auch, dass sich die zwei verbleibenden Solostücke des Albums auf klassische Vorlagen beziehen: David Helbock destilliert am präparierten Flügel die Jazz-Essenz aus dem berühmten zweiten Satz aus Beethovens Siebter Sinfonie. Und Johanna Summer, das wohl größte junge Talent unter den deutschen Jazzpianisten lässt sich von Schumanns „Von fremden Ländern und Menschen“ zu einem fulminanten Meisterwerk des „instant composings“ inspirieren. So wächst auf Romantic Freedom – Blue in Green“ zusammen, was zusammengehört. Tradition und Innovation. Freiheit und Form Schönheit und Emotion. Selten war es berührender, den Fortschritt des europäischen Jazz zu hören als hier, gebündelt in den großen Persönlichkeiten der ACTPianisten und ihrer Begleiter.Credits: Curated by Siggi Loch Mastered by Klaus Scheuermann

12,90 €*
Magic Moments 7 "Sounds of Surprise"
Various Artists - Magic Moments 7 - Sound of SurpriseCD / digitalMagic Moments: 16 Titel, über 50 Mitwirkende, 70 Minuten bestes Jazz-Infotainment durch das aktuelle ACT-Angebot. Kontinuität. Vertrauen und Visionen. Nachhaltigkeit und Zusammenhalt. Talente entdecken und reifen lassen. Den Nachwuchs fördern. Erfolgskomponenten und zentrale Bestandteile der ACT-Philosophie, die unsere Arbeit seit nunmehr 22 Jahren leiten: Wir feiern in diesem Jahr die seit 20 Jahren andauernde erfolgreiche Partnerschaft mit Nils Landgren. Wir gratulieren aufstrebenden Künstlern wie Vincent Peirani und Emile Parisien, die mit dem „Victoire du Jazz“ jeweils zum Künstler des Jahres in Frankreich gewählt wurden. Wir freuen uns über die großartige Entwicklung von Michael Wollny zum deutschen Jazzmusiker der Stunde, der der Young German Jazz-Reihe entstammt und die auch weiterhin Talentschmiede für verheißungsvolle Künstlerpersönlichkeiten, wie aktuell der Sänger Tobias Christl, sein soll. Dass nun auch etablierte Jazzgrößen wie Manu Katché, den wir als Neuzugang herzlich in unserer ACT-Family begrüßen, auf unsere Arbeit aufmerksam werden, ehrt uns. Trotzdem bleiben wir uns treu, vor allem die Stars von morgen zu finden.

9,90 €*
Shine
Jacob Karlzon - ShineCD / Vinyl / digitalJacob Karlzon piano, keys, synths & programming Hans Andersson bass Robert Mehmet Ikiz drumsDas Beste aus zwei Welten „Strahlend“. Wenn ein Wort sowohl die Musik, als auch die Persönlichkeit von Jacob Karlzon beschreibt, dann dieses. Unüberhörbar, aber fast schon Nebensache: Karlzon zählt zu den besten Pianisten Europas. Aber er will MEHR – klanglich, kompositorisch, konzeptionell. Und er schert sich dabei wenig um die Frage, welchem Genre man seine Musik nun zuordnen mag. Am liebsten spricht er von „improvisierter Instrumentalmusik“ und schöpft so lustvoll, wie geschmackssicher aus dem Besten zweier Welten – der Offenheit, Experimentierfreude und Energie des Jazz und der Kraft, Eingängigkeit und den Produktionstechniken des Pop. Und so ist auch sein neues Album „Shine“ zuallererst ein instrumentales Songalbum mit dem Karlzon ganz den Nerv der Zeit trifft – wie überhaupt die aktuelle Strömung außerordentlich erfolgreicher Piano-Grenzüberschreiter á la Nils Frahm, Olafur Arnalds oder Francesco Tristano, für die, so unterschiedlich sie auch sind, alleine die Musik zählt - woher auch immer sie kommen mag. Mit „Shine“ führt Karlzon konsequent den Weg fort, den er mit seinem 2012 erschienenen ACT Debüt „More“ eingeschlagenen hat. Dieses war für alle Beteiligten spannendes, herausforderndes Abenteuer und erwies sich als Meilenstein in Karlzons Karriere. Die Financial Times schreib damals: „Ein Aufbruch ins Unbekannte – selbst im Klaviertrio lässt sich noch Neuland entdecken.“ Die Liveumsetzung der vielschichtigen Sounds und der komplexen Dynamik des Albums war eine weitere große Herausforderung, die Karlzon zusammen mit Bassist und langjährigem Wegbegleiter Hans Andersson und Drummer Robert Mehmet Ikiz, unter anderem „Motor“ der aktuellen Nils Landgren Funk Unit, bravourös meisterte: Mit gut 100 durchweg gefeierten Konzerten in den letzten zwei Jahren zählen „Jacob Karlzon 3“ zu den gefragtesten und erfolgreichsten Live-Acts ihrer Art. Das neue Album „Shine“ profitiert hörbar von den live gesammelten Erfahrungen der nun mit allen Wassern gewaschenen, bestens eingespielten Band. So konsequent wie nie zuvor verfolgt Karlzon hier seine Vorstellung von einem eigenen Sound, der ein auf höchstem Niveau interagierendes, akustisches Trio mit elektronischen Elementen wie Samples, Overdubs und Synthesizern zu einer homogenen Einheit verbindet. Und Karlzon vertieft und konzentriert auf „Shine“ weiter seine Vorstellung des instrumentalen Songwritings. Er sagt: “Dieses Mal wollte ich noch einen Schritt weiter gehen, als auf ‘More’. Die Platte bedient sich noch stärker der Produktionsmethoden des Pop und bezieht noch mehr unterschiedliche Ästhetiken ein, um den Charakter der einzelnen Songs hervorzuheben, ohne einen runden, schlüssigen Gesamtcharakter aus den Augen zu verlieren. Insgesamt ist alles noch klarer und kompromissloser, sowohl was das Songwriting, als auch das Spielen angeht.“ Das Ergebnis sind neun Songs, mal groovend und zupackend, mal zart, zerbrechlich und berührend und gleichzeitig ein absolut rundes Album, welches die unterschiedlichsten Einflüsse harmonisch miteinander in Fluss bringt und so mehr ist, als die Summe seiner Einzelteile. Gleich das Titelstück „Shine“ macht all das hörbar. Es geht vom ersten Ton an ins Ohr und in die Beine. Über dem treibenden Grundgroove und der absolut eingängigen Melodie flirren und leuchten Synthi-Partikel und die Intensität kennt nur eine Richtung – nach oben. Und gleich im seinem ersten Solo macht Karlzon auch klar, wo pianistisch der Hammer hängt. „Leuchten“ ist das zentrale Motiv des Albums. Karlzon: “Aus musikalischer Sicht durchzieht das ganze Album ein sich ständig veränderndes Leuchten. Dieses variiert von der Morgensonne und dem Licht des Frühlings bis zum bittersüßen Schein des Abends, des Herbstes und Winters. Ich hoffe auch, dass diese Musik jeden einzelnen Hörer in seinem täglichen Leben ein bisschen zum Leuchten bringt. Ich wünsche mir, dass Menschen meine Musik in ganz verschiedenen Situationen hören, dass sie zu ihr tanzen, sich entspannen oder sie ganz konzentriert hören.“ Neben acht Eigenkompositionen findet sich mit dem U2 Klassiker “I Still Haven’t Found What I’m Looking For“ auch eine Bearbeitung auf dem Album. In der zerbrechlich-schönen Solopiano-Version, mit der er regelmäßig seine Solokonzerte beendet, ist Karlzon ganz bei sich – und zugleich ganz nah beim Hörer. Das Stück untermauert Karlzons vielleicht wichtigstes Anliegen: „Die Jazztradition war für mich nie der Grund, improvisierte Musik zu spielen. Mich reizte stattdessen die Möglichkeit, durch ihr besonders breites Spektrum mit anderen Menschen zu kommunizieren. Es ist mir von größter Wichtigkeit, das ohne jede Vorurteile zu tun, als Musiker, wie als Mensch.“Credits: Music composed by Jacob Karlzon, except 03 by U2 Produced by Jacob Karlzon & Lars Nilsson Recording, sound design, mixed and mastered by Lars Nilsson at Nilento Studio,Gothenburg, March 2014. Nilento Studio production team: Michael Dahlvid, Jenny Nilsson and Joakim Nilsson. Additional recordings at ChassRoom, Malmö Cover art: Embroidered Explosion © by Jiri Geller, 2001 

Ab 17,50 €*
A Moment Of Now
Viktoria Tolstoy - A Moment Of NowCD / digital Viktoria Tolstoy vocals Jakob Karlzon Steinway grand piano, pump organ, celesta, Fender Rhodes Special Guest on Send One Your Love: Jocke Bergström vocals Schöne Stimmen gibt es viele, im Jazz heute mehr denn je. Viktoria Tolstoy aber ist einzigartig: Sie ist die große Melodramatikerin des Jazz und Pat Metheny sagte nach einem Auftritt zu ihr: „Wenn du singst geht die Sonne auf.“ Eine bipolare Musikerin, die wie keine andere das Glück brüchig und bedroht, das Bittere aber zauberhaft und schön klingen lassen kann. Diese Kunst hat sie auch konzeptionell umrahmt und perfektioniert, seit sie 2003 ACT-Künstlerin wurde: Ob sie sich auf Material von Esbjörn Svensson, dessen e.s.t. gewissermaßen als ihr Begleittrio anfing, oder zuletzt Herbie Hancock konzentrierte, auf klassische Vorlagen, schwedische Standards oder Repertoire aus Russland, der Heimat ihrer Vorfahren. Ihr neues Album „A Moment Of Now“ ist nun so offen wie keines zuvor, aus einem schlichten Grund: „Das Konzept sind diesmal Jacob und ich“, sagt Viktoria. Ein intimes Album im Duo also, ganz auf die langjährige musikalische Partnerschaft von Viktoria Tolstoy mit Pianist Jacob Karlzon fokussiert. Auch Karlzons Spiel lebt von den Zwischentönen, den Übergängen, dem Uneindeutigen – egal ob der 43-Jährige am Flügel, am Fender Rhodes, am Syntheziser oder am Celesta-Glockenspiel sitzt und sich von Klassikern wie Ravel oder Hardrockern wie KoRn inspirieren lässt. Seit fast 15 Jahren ist er Tolstoys Begleiter, und er wird das wohl bleiben, auch wenn er wie einst Esbjörn Svensson inzwischen auch unter eigenem Namen auf Erfolgskurs ist – siehe Jacob Karlzon 3 „More“. „Der eine weiß meist vorher, was der andere denkt und machen wird, ohne dass einer etwas sagen müsste. Es ist fast ein bisschen gespenstisch“, erläutert Tolstoy lachend das blinde Verständnis untereinander. Was beide für ihren Stil brauchen wie ein Fisch das Wasser, sind Melodien. 14 der schönsten sind auf „A Moment Of Now“ versammelt: „Songs, die wir in den vergangenen Jahren viel gehört und die sich aufgedrängt hatten, aber auch welche, die ganz neu für uns waren und uns herausforderten“, erklärt Tolstoy. Was eine Auswahl ergab, die völlig homogen und wie für dieses Duo geschaffen klingt, obwohl sie doch aus den stilistische verschiedensten, oft überraschenden Quellen stammt: Vom klassischen „Apres Un Reve“ des Franzosen Gabriel Faurè über das soulig-poppige „Send One Your Love“ von Stevie Wonder, bei dem Tolstoy den hierzulande noch völlig unbekannten Jocke Bergström zu einem Gesangsduett zum Dahinschmelzen einlud, bis zum jazzigen „Shadow And Light“ von Joe Zawinul. Dank Tolstoys Vater, der „Against All Odds“ vorschlug, ist quasi die gesamte Geschichte von Genesis vertreten: Deren „Taking It All Too Hard“, Peter Gabriels „Red Rain“ und eben Phil Collins‘ „Against All Odds“. Doch nicht nur Hits wie diese oder Alanis Morissettes großer Erfolg „Hand In My Pocket“ finden sich auf dem Album, sondern auch Entdeckungen wie „Satisfied“ des fast vergessenen Funk-Virtuosen Lewis Taylor oder „Deep River“ des norwegischen Jazzsaxofonisten Benedik Hofseth. Drei Stücke, „Apres Un Reve“ bei dem Faués „Apres Un Reve“ als Vorlage diente, die Pat Metheny-Bearbeitung „A Moment Of Now“ und Karlzons Eigenkomposition “Scent Of Snow”, sind im Original rein instrumental. Für sie schrieb wieder Anna Alerstedt tiefsinnige und einprägsame Texte, die großartige Songwriterin, die Tolstoy 2008 für „My Russian Soul“ entdeckt hatte. Es ist verblüffend, mit welcher Leichtigkeit Viktoria Tolstoy und Jacob Karlzon den Charakter von Songs grundlegend verändern können, deren Gestalt einem stets unverrückbar vorkam. Bestes Beispiel ist Mark Kings „Lessons In Love“, das sich vom knalligen Up-Tempo-Stück der Funk-Band Level 42 in eine fast schwermütige Ballade verwandelt. Oder der auch Cole Porters Klassiker „I Concentrate On You“, der hier als nordische Hymne erklingt und im Mittelteil sogar an Esbjörn Svenssons „Love Is Real“ erinnert. Alle Songs aber sind durchdrungen von einer überwältigenden Ruhe und Kraft. Schweres und Virtuoses – man beachte nur die Sprünge und Tonartwechsel bei „Satisfied“ – wirkt leicht und einfach, die feinen Nuancen, die Voicings und Changes prägen diese Musik. Eine Ruhe und Kraft, die auch in der Erfahrung gründet und aus dem Vertrauten schöpft. So stand Tolstoy und Karlzon als Produzent wie eh und je wieder „Mr Redhorn“ Nils Landgren zur Seite und aufgenommen wurde das Album mit dem fast schon familiär verbundenen Team des Nilento Studios in Göteborg. „Ich fühlte mich in jedem Moment sicher und umsorgt. Es war ein schlagendes Konzept: „Never change a winning team“, berichtet Tolstoy. Und so entstand ein faszinierender, ganz gegenwärtiger Moment in ihrem und Karlzons Schaffen, der bleiben wird.Credits: Produced by Nils Landgren Co-produced by Jacob Karlzon and Lasse Nilsson Recorded, sound design, mixed and mastered by Lars Nilsson, April 22 – 24, 2013 at Nilento Studio, Gothenburg Production team: Jenny Nilsson and Michael Dahlvid

17,50 €*
Magic Moments 6 "In The Spirit of Jazz"
70 Minuten bestes Jazz-Infotainment durch das aktuelle ACT-Angebot zum Sonderpreis.

4,90 €*
More
Jacob Karlzon piano, keys, synths & programming Hans Andersson bass Jonas Holgersson drums   „Keith Jarrett sollte sich vorsehen - Jakob Karlzon aus Schweden, eine Generation jünger, könnte ihm seinen Ausnahmestatus bald streitig machen.“ (Mannheimer Morgen)Credits:Produced by Jacob Karlzon & Lars Nilsson Executive Producer: Siggi Loch Recorded, mixed and mastered in April &May 2012 by Lars Nilsson at Nilento Studio, Gothenburg. Assistant engineer: Michael Dahlvid. Additional recordings at ChassRoom, Malmö. 

17,50 €*
Imaginary Room
Auf „Imaginary Room“ vergisst man jedes Geigen-Stereotyp und wird Zeuge von Bałdychs beeindruckender Virtuosität, Expressivität und Variabilität. Nicht umsonst schrieb Ulrich Olshausen schließlich in der FAZ, Bałdych sei „zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz. Von ihm kann man alles erwarten.“ – Und was man alles erwarten kann, bezeugt er eindrucksvoll auf seinem ACT-Debüt!

17,50 €*
Magic Moments 3 - The Ultimate Act World Jazz Anthology Vol. VII
"Die Scheibe lohnt sich" - AUDIOPHILES HIGHLIGHT (STEREO)

7,90 €*

Konzerte