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Various Artists
Fahrt ins Blaue

Produktinformationen

Besetzung

Nguyên Lê & Paolo Fresu , Lars Danielsson feat. Jan Bang , Wolfgang Haffner , Bugge Wesseltoft , Jacob Karlzon 3, e.s.t. Esbjörn Svensson Trio , Cæcilie Norby , Oddjob , Frank Woeste , Viktoria Tolstoy feat. Nils Landgren , Ida Sand feat. Jan Lundgren , Nils Landgren Funk Unit , McJazz [directed by Annette Humpe & Anselm Kluge ], Roberto Di Gioia 's Marsmobil feat. Johannes Enders , Tonbruket , Michael Wollny Trio


Aufnahmedetails

Total time: 70 minutes

Compilation produced by Marco Ostrowski
Mastered by Klaus Scheuermann

Cover art by Rupprecht Geiger,
ohne Titel, um 1968


Der Sommer ist da!
Zeit, die Seele baumeln zu lassen.
Auszeit. Freizeit. Gute Zeit.

Lust auf eine Fahrt ins Blaue?
Einfach treiben lassen... Der Weg ist das Ziel. 

Abschalten… einschalten:
Mit 16 sonnendurchfluteten Tracks, zusammengestellt wie ein DJ-Set, bietet die „Fahrt ins Blaue“ einen relaxten Hörtrip in the spirit of jazz.

Musik zum cruisen und grooven, zum Wohlfühlen, Mitfühlen und Gutfühlen:
Ein Zurücklehn-Album mit überraschenden Momenten und Entdeckungspotential. Erfrischend für die heißen Tage. Coole Sundowner-Musik für die blaue Stunde. Und der perfekte Soundtrack für die entspannte Autofahrt ins Wochenende, in den Urlaub oder Feierabend.

Bei der „Fahrt ins Blaue“ ziehen atmosphärische Klanglandschaften vorüber: organisch, dynamisch, virtuos und smooth. Leichtfüßig bewegt sich die Zusammenstellung zwischen elektronischen Sounds und akustischem Jazz.

Die Reise beginnt. Zu Beginn steht die Zeit noch still: Ein Luftzug aus Sardinien durchströmt eine geheimnisvolle asiatische Welt („Lacrima Christi“). Hypnotisch und richtungslos ist der Soundkosmos von Trompeter Paolo Fresu und Gitarrist Nguyên Lê.

Groove setzt ein, auf seiner Oberfläche treibt eine einfache Klaviermelodie dahin („Ironside“): Chill out Jazz mit blue notes, aus der Feder des Meisters der Atmosphäre, Lars Danielsson.

Die „Fahrt ins Blaue“ geht weiter mit „Deutschlands coolster Schlagzeuger“ (ARD ttt), Wolfgang Haffner, und Drum & Bass inspirierten Ambient-Jazz („Shapes“).
b oder Feierabend.

Pianist und Soundtüftler Bugge Wesseltoft gibt ein Einblick in seine „New Conception of Jazz“ („Existence“). Schwerelos wird es dann bei Jacob Karlzons elektro-akustischem Piano-Trio-Jazz („Bubbles“).

Das Esbjörn Svensson Trio nimmt uns mit auf sommerlich-frische Spritztour, mit ihrem virtuosen Spaß-Hit „Spam-Boo-Limbo“.

Ziemlich eigenwillig reitet Clint Eastwood durch die Szenerie, wenn „Ecstasy Of Gold“ aus dem Westernklassiker „The Good, The Bad And The Ugly“ in der Version der schwedischen Jazz-Cowboys Oddjob ertönt.

Das Gefühl des kühlen Sommerregens auf unserer Haut weckt Ida Sand mit ihrer Eurythmics-Interpretation („Here Comes The Rain Again“). Und Nils Landgrens Funk Unit begegnet uns mit einem funky-abgehangenen ABBA-Hit („Gimme! Gimme! Gimme!).

Entspannt machen wir Rast bei Annette Humpes McJazz. Lässig und mit einem Augenzwinkern serviert sie „Coffee & Tea“. Nu Jazz, Minimal-Electro und Lounge-Pop gehen bei Keyboarder und Multiinstrumentalist Roberto Di Gioia eine eigenwillige Liaison ein. Bei „Yelloworange“ wird er unterstützt von dem Saxofonisten Johannes Enders.

In einer bewegenden und elegischen Hommage erinnern Dan Berglund‘s Tonbruket mit „Song For E“ an den 2008 verstorbenen Fixstern des europäischen Jazz, Esbjörn Svensson, ehe die „Fahrt ins Blaue“ mit dem Michael Wollny Trio endet: „Questions In A World Of Blue“.